JOWA Nachhaltigkeit: Genuss mit gutem Gewissen

JOWA

Die Nachhaltigkeit gehört zur JOWA wie die Butter zum Zopf

Weizenfeld

JOWA Engagement: Partnerschaft mit IP-Suisse

Mit der Nachhaltigkeitsstrategie macht sich die JOWA fit für die Zukunft. Die JOWA ist eine verantwortungsvolle Partnerin für Menschen, Umwelt und Wirtschaft. Sie unterstützt mit hochwertigen und genussvollen Produkten einen bewussten und gesunden Lebensstil. Sie ist eine vorbildliche Arbeitgeberin und nutzt nachhaltig erzeugte Rohstoffe und erneuerbare Energien hoch effizient. Um diese Ziele zu erreichen, betreibt die JOWA ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagementsystem nach ISO 14001. Zudem hat die JOWA zahlreiche Initiativen gestartet, welche die gesamte Wertschöpfungskette in Bezug auf die Nachhaltigkeit optimieren.

In Übereinstimmung mit dem Nachhaltigkeits-Engagement der M-Industrie

Frisches Brot im Brotkorb

Die M-Industrie setzt eine gemeinsame Strategie der Nachhaltigkeit um – mit klaren Zielen bis 2020 und mutigen Visionen bis 2040. Bis 2040 will die M-Industrie ausschliesslich nachhaltige Rohstoffe und erneuerbare Energien einsetzen und alle Abfälle rezyklieren. Die M-Industrie hat über 40 Ziele bis 2020 festgelegt, deren Erreichung Jahr für Jahr überprüft wird. Die JOWA selbst hat 31 Ziele in ihre Nachhaltigkeitsstrategie übernommen und leistet aktiv einen Beitrag, indem sie sich entlang der ganzen Wertschöpfungskette engagiert.

Website Nachhaltigkeit M-Industrie Infografik zu M-Industrie Sustainability Roadmap

Volketswil 09.03.2017 – Der WWF hat die 15 umsatzstärksten Schweizer Lebensmittel-Verarbeiter einem Umweltrating unterzogen und seine Ergebnisse veröffentlicht. Unter den geprüften Unternehmen sind vier Betriebe der M-Industrie, darunter auch die JOWA. Alle M-Industrien sind in der Spitzengruppe als "richtungsweisend" bewertet worden.
Aloisia Predota, Leiterin Nachhaltigkeit bei der JOWA freut sich über das gute Resultat: "Die Bewertung des WWF geht sehr in die Tiefe und verlangt jeweils handfeste Nachweise. Das Ergebnis bestätigt uns, dass wir mit der Nachhaltigkeitsstrategie die richtigen Themen bearbeiten und mit unserem Managementsystem auch konsequent umsetzen."
WWF Medienmitteilung

Über 90 Prozent des Getreides, das die JOWA für ihre Brot- und Backwaren verwendet, werden von Schweizer Landwirten nach den nachhaltigen IP-Suisse-Standards angebaut, was die Biodiversität in der Schweiz fördert. Die JOWA pflegt mit der IP-Suisse eine langfristige Partnerschaft und vereinbart mit den IP-Suisse-Produzenten Richtmengen, den Getreidesortenmix, die Backqualität und Prämien über mehrere Jahre.

IP-Suisse-Getreide wird nach folgenden Richtlinien produziert:

  • Punktesystem zur Förderung der Biodiversität
  • Keine Fungizide, Insektizide und Wachstumsregulatoren
  • Minimaler Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
  • Definierter Getreidemix aus Schweizer Sorten und mit hoher Backqualität

Der aktuelle Anbauvertrag wurde für die Jahre 2013 bis 2018 abgeschlossen. Damit werden den Schweizer Landwirten Abnahmesicherheiten garantiert und die nachhaltigen Anbaumethoden gefördert.

Zur Website IP-Suisse

Bereits heute ist die JOWA die grösste Ausbildnerin der Schweizer Bäckereibranche. Bis 2020 soll in der JOWA jährlich 145 Lernenden eine qualitativ hochwertige Ausbildung angeboten werden.

Seit 2012 wurden 26 neue Lehrstellen geschaffen. Heute bietet die JOWA rund 140 Lehrstellen in unterschiedlichen Berufsfeldern an. Vielfalt und Qualität gelten bei der Aus- und Weiterbildung als zentrales Prinzip. Die JOWA Lernenden erreichen regelmässig nationale Klassierungen an den Abschlussprüfungen und holen sich bei Wettbewerben Spitzenplätze. So erreichte zum Beispiel ein Lernender Polymechanik EFZ beim Projektwettbewerb 2015 von myclimate den ersten Rang.

Bis 2020 reduziert die JOWA ihre Verpackungen pro Kilogramm Produkt um 10 Prozent.
Die JOWA setzt zahlreiche Projekte um mit dem Ziel, die Verpackungen generell zu reduzieren, mehr rezyklierte Verpackungsmaterialien einzusetzen und den Anteil an nachwachsenden Rohstoffen bei den Verpackungen zu steigern. So konnte seit 2012 bereits eine Reduktion von 8 Prozent erreicht werden.

Ein Beispiel: Wähenstücke werden in Kunststoffblistern verkauft. Neu wird bei der Herstellung der Blister rezykliertes PET aus gebrauchten PET-Flaschen (rPET) eingesetzt. Der Anteil an rPET bei den Wähenblistern beträgt heute rund 80 Prozent.